Warum das Carpe Diem die ideale Einstiegsdroge in die Spitzengastronomie ist

 

Transparenzhinweis: Die hier verwendeten Fotos entstanden im Zuge einer Veranstaltung im Rahmen des Eat & Meet 2018, auf die ich eingeladen wurde. Die Meinung ist dennoch meine eigene.

Mein Name ist Güte und ich gestehe: Ich esse gerne gut. There, I said it. Und ich weiß, dass es etwas schwierig ist, bei dem Thema, das ich im Folgenden anreißen werde, nicht ein wenig abgehoben zu klingen. Weil: Zugegeben lässt man in der Spitzengastronomie, um die es hier geht, oft ganz schön Geld liegen. Und damit bewege ich mich von den thematischen Sphären, in denen ich sonst so unterwegs bin, doch ein wenig weg.

Lasst es mich daher einfach so formulieren: Richtig gut essen zu gehen, ist ein Hobby, das ich mir manchmal leiste. So, wie andere Damen und Herren Skifahren gehen. Oder sich einen neuen Fernseher mit noch mehr Bilddiagonale kaufen.

Aber: Ich Gegensatz zum Skilift und dem Elektrohandel gibt es in den Gefilden der hochwertigen Gastronomie vonseiten latent interessierter Personen oft kleinere bis größere Berührungsängste. Stichwort: Mit welcher Gabel isst man nochmal die Schnecken? Und deswegen möchte ich jenen unter euch, die sich doch einmal ein ein Gourmetrestaurant begeben wollen, einen kleinen Tipp hinterlassen: Im Carpe Diem speist man zwar gut und bei gediegenerem Ambiente, selbiges ist aber vor allem auch eines: entspannt.

Der Umstand, dass das Carpe Diem nicht nur Fingerfood in Cones und bildhübsches Frühstück auf der Etagere serviert, hat sich auch in Salzburg offenbar noch nicht überall herumgesprochen. Im ersten Stock des Hauses am Ende der Getreidegasse verbirgt sich nämlich auch ein Gourmetrestaurant, das sich mittags und abends für ein paar Gänge oder ein Menü aufsuchen lässt und im besten Sinne des Wortes einen guten Einstieg in die Spitzengastronomie bietet. Hier sitzt man gediegen, aber entspannt, der Service ist aufmerksam und zuvorkommend, aber nicht abgehoben und auf der Karte finden sich sowohl experimentierfreudige als auch vorsichtigere Besteller zurecht. Wer sich ganz in die Hände des Küchenchefs begeben will, bestellt eines der wechselnden Menüs, auf Wunsch mit Weinbegleitung, wer sein Glück lieber selbst in die Hand nimmt, wählt à la carte.

Übrigens: Ein besonders sanfter Einstieg, der zudem sehr empfehlenswert ist, wäre das im Carpe Diem angebotene Mittagsmenü. Von Montag bis Samstag speist man um wohlfeile 25 € drei Gänge – Profis reservieren im Vorfeld!

Carpe Diem Finest Fingerfood
Getreidegasse 50
5020 Salzburg

 

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