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Salzburg hat einen neuen Fahrrad-Lieferdienst und ...

Salzburg hat einen neuen Fahrrad-Lieferdienst und wir haben ihn schon getestet.

Transparenzhinweis: Wir haben bei den Foodninjas nachgefragt, ob wir Fotos von unserem Fahrradlieferanten machen dürfen, aus Transparenzgründen, haben wir unser Essen jedoch selbst bezahlt, Ehrensache.

Eine Sache, um die man als Salzburger (w/m) die echten Großstädter bisher stets beneiden musste, war die Möglichkeit, sich das Abendessen per Fahrradkurier zu bestellen. Der flinke Lieferdienst auf zwei Rädern ist immerhin nicht nur weit umweltfreundlicher als jener im Automobil, er ist meist auch schneller – und: oftmals dürfen die feinen Fahrradlieferanten auch das kulinarische Angebot von Lokalen transportieren, in die bisher kein konventioneller Lieferdienst seinen Fuß setzen durfte.

Allerdings: Gerade bei Salzburger Verkehrsverhältnissen würde es sich doch praktisch anbieten, vom stauanfälligen Auto aufs viel wendigere Fahrrad umzusteigen, oder? Genau das könnten sich auch Felix und Michael gedacht haben, die Betreiber des seit erst einer Woche bestehenden, neuen Fahrradlieferdiensts Foodninjas. Die Ninjas auf den Drahteseln bringen seit kurzem nämlich Pizza, Sushi und Co von der Restaurantküche bis zu Salzburgs gierigen Mäulern und tun dabei nicht nur dem persönlichen Hungergefühl was Gutes, sondern auch dem ökologischen Fußabdruck.

Aktuell haben die Foodninjas zwar nur eine Hand voll Lokale im Angebot, diese bieten dafür allesamt Qualität und sind teilweise bewährte Schlemmeradressen, die bisher ohne Lieferdienst auskommen mussten.

Mit dem Tokyo Bay hat man einen der besten Sushi- und Bratnudel-Dealer Salzburgs im Angebot, die zu bestellende Pizza ist bio und stammt von Organic Pizza aus dem Andräviertel (vegane Option!), Burger und Pommes kommen von Goodman’s, Little Fam serviert Pho, Curry und Co und dank Meat & Eat by Jules bringt der Fahrradkurier auf Wunsch sogar eine Deluxe-Leberkäsjausn. Und: Wie uns verraten wurde, sollen es schon bald mehr Lokale werden.

Geliefert wird dabei im Umkreis von 2 km der jeweiligen Lokale, die Nachrechenarbeit bezüglich Entfernung übernimmt das Bestellsystem, die Liefergebühr beträgt 2,50 €.

Wir haben uns für unsere Erstbestellung für die Öko-Variante des absoluten Liefer-Klassikers entschieden und ordern Bio-Pizzen mit Salami, Rucola, Parmesan und sonnengetrockneten Tomaten von Organic Pizza.

Die Bedienoberfläche der Foodninjas funktioniert sehr ähnlich wie jene konventioneller Lieferservices, lässt sich intuitiv bedienen und bringt schnell vom gewünschten Lokal zur Bezahlung. Die funktioniert per Paypal, Sofortüberweisung oder Kreditkarte und klappt problemlos, die Bestellbestätigung flattert uns per Email ins Haus.

Nun beginnt die Wartezeit auf die Pizza – und die ist viel kürzer, als wir es von anderen Liederdiensten gewohnt sind. Gebraucht hat unser charmanter Fahrradkurier nämlich nur knapp über 9 Minuten von der Pizzeria im Andräviertel bis vor unsere Haustüre. Die Folge: Unsere Pizzen waren heiß, knusprig und wunderbar (dick belegt, kross, köstlich und glücklichmachend überdies, danke an Murat von Organic Pizza) und das Bestellerlebnis wird bestimmt bald wiederholt.

Unser Fazit: Schön, dass es sie gibt, die Foodninjas auf ihren Fahrrädern. Unsere Pizza war blitzschnell da, wurde sympathisch angeliefert, stammte aus einer mehr als bewährten Pizzaküche und tat zudem auch dem Karma was Gutes. Bis zum nächsten Mal!

PS: Es empfiehlt sich, auf der Facebookseite der Foodninjas vorbeizuschauen, dort gibt es aktuell Rabattcodes für eine kostenlose Lieferung!

Foodninjas

Zustellgebühr: 2,50 €
Aktuelle Bestellmöglichkeiten bei: Organic Pizza, Goodman’s, Little Fam, Tokyo Bay, Meat & Eat by Jules (weitere folgen)


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