Ich habe Salzburger Barkeeper gebeten, mir einen Drink mit LOBSTERS zu mixen*

*Werbung/bezahlte Einschaltung: In freundlicher Zusammenarbeit mit LOBSTERS

Der Umstand, dass einheimische Spirituosen, angefangen bei Gin über Vodka, Tequila bis zu Whisky (wirklich!) gerade der heiße Scheiß sind, dürfte eigentlich keinem trinkenden Hipster verborgen geblieben sein. Lokale Wertschöpfung und so. Dass es passend zum Wacholderschnaps aus dem Innergebirg aber mittlerweile auch einheimische Filler, also Tonic Water, Ginger Ale und Co gibt, mag noch nicht bis zur letzten Gurkenscheibe durchgedrungen sein. Vorhang auf für LOBSTERS, vier bittere (auf die gute Weise) Filler, die Tonic, Bitter Lemon, Ginger Ale und die Sprudel-Neuheit Lemon Mint auf den einheimischen Markt bringen. Setzen wir uns also kurz mal in den Gastgarten des Tomaselli, bestellen das mythische Inländer-Kracherl und nehmen unter die Lupe, was es damit so auf sich hat:

Warum das besonders gut passt? Die vier Lobsters, die es ihreszeichens schon in vielen Supermarkt-Filialen im Urban Drinks-Regal zu erwerben gibt,  sind nämlich nicht nur aus Österreich, sondern überdies aus Salzburg. Der Inhalt der hübschen, kleinen Flaschen ist dabei auch noch zuckerarm, damit ein Bisserl gesünder, weniger süß und lässt dem Schnaps der Wahl, den man ins Tonic kippt, mehr geschmacklichen Spielraum.

Grund genug einmal eine Stadtrunde zu drehen und genau nachzufragen, was denn eigentlich Salzburger Barkeeper aus dem einheimischen Tonic, Ginger Ale, Lemon Mint und Bitter Lemon machen. Und eines kann man da schon verraten: Sie machen eine ganze Menge.

Ginger Ale meets Bitterlikör im Cook & Wine

Die erste Station unserer kleinen Lokalrunde ist das neue Cook & Wine in der Kaigasse. In dem kann man bekanntermaßen nicht nur gut essen und gut kochen lernen (der angeschlossenen Kochschule sein Dank), sondern auch besonders gut trinken. Auf unseren Wunsch, einen Aperitif mit Lobsters serviert zu bekommen, kredenzt man uns hier ein Glas voll Regionalität: Außer Gurkenschlangen und Zitrusspalten kommt hier nämlich auch Mondino Amaro ins Ginger Ale von Lobsters – seines Zeichens ein fescher Bitterlikör mit Enzian, Rhabarber und Bitterorange aus dem bayerischen Traunstein. Schaut gut aus und schmeckt!

Very british im Soliman’s im Elefant

Eine jener Bars, bei denen man sich immer fragt, warum man eigentlich nicht öfter reinschaut, ist Soliman’s Bar im Hotel Elefant in der Sigmund Haffner-Gasse. Hier sitzt man besonders mondän auf thronartigen Barhockern und unter Kristalllustern oder in lauschigen Nischen, dabei ist die Stimmung so entspannt und das Publikum so bunt gemischt, dass man sich trotz der gediegenen Atmosphäre so richtig wohl fühlt. Über die Bar wandert hier ein klassisch britischer Pimm’s Cup mit Lobsters Ginger Ale und reichlich “Gemüse”, den wir mit Gusto vergenusswurzeln.

Der Klassiker geht immer: Austro-Gin Tonic im Marchharts

Station drei ist mit dem Marchharts strategisch günstig neben dem Lepi situiert – nur, falls jemand auf die rauschige Idee kommen sollte, noch einen Sprung ins kühle Nass machen zu wollen. Im Marcharts hat man eine Spezialität und die heißt Gin Tonic. Auf einer eigenen Barkarte wählt der Wacholderschnaps-Gourmet aus einem reichen Ginmenü und kriegt selbigem fachmännisch zum gewählten Tonic serviert. Wir entschieden uns mit dem steierischen Aeijst wieder für einen regionalen Alkoholspender und stellen fest: dank dem zurückhaltend süßen Lobsters schmecken wir gleich viel mehr von unserem Gin der Wahl.

Jungfräulicher Ausklang im Raschhofer

Damit wir nicht allzu rauschig heimwanken, bestellen wir im Raschhofer in der Herrnau ein feines Getränk ohne Alkoholgehalt. Was uns Chef Jan hier hinstellt, ist ein Virgin Mojito, der dank Lobsters Lemon Mint fast ein Readymade-Cocktail ist. Schließlich sind die charakteristischen Minz- und Zitrusnoten des Cocktailklassikers schon im Filler selbst enthalten. Dazu ein wenig Eis, Zitrone und frische Minze – und schon hat man südländisches Lebensgefühl im Glas. Manchmal können Dinge so herrlich einfach sein!

Übrigens: Wer jetzt Lust bekommen hat, selbst eine Runde Lobsters zu vermixen, findet auf der Webseite des Herstellers eine breite Auswahl an Rezeptvorschlägen.

 

You May Also Like