Salzburg: Tour de Dates für Menschen mit zu viel Geld. Powered by myDriver by Sixt*

 

Hinweis: Dieser Artikel stammt aus dem Jahr 2015. Die hier enthaltenen Informationen könnten möglicherweise veraltet sein.

*Werbung: In freundlicher Zusammenarbeit mit Sixt

Darf’s ein bisserl mehr sein? Dass Salzburg ein teures Pflaster ist, ist jetzt eigentlich eh kein Geheimnis. Und dass man sich hier für ordentlich viele Scheine so richtig gepflegt einen hinter die Binde kippen kann, auch nicht. Erst recht, wenn es darum geht, für ein potenzielles Gspusi mal so richtig einen auf dicke Hose zu machen.

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Wo man hingeht, wenn man den Anhang (w/m) beeindrucken will, das hat sich die Gute Güte in schönster Zusammenarbeit mit Fräulein Floras Favourite Hangouts angesehen. Den stilgerechten Ride dazu hat übrigens freundlicherweise myDriver by Sixt bereitgestellt. Weil: Will man das Gpusi mal ordentlich anklotzen, statt ankleckern, braucht es mehr als den O-Bus. Wir fahren Limo!

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Chauffeur Harald und sein Mercedes-Geschoss, das von innen aussieht, wie ein Raumschiff, waren unsere Partners in Crime bei der nächtlichen Eroberung der Salzburger Edellokale. Tür aufgehalten, angeschnallt, Maschinen starten – los! Die Tour in vier Kapiteln gibt es jetzt. In Text, Bild – und in Videoform. Viel Spaß.

Kapitel 1: Die Sacher Bar

In der Sacher Bar sind Musik, Licht und Farben gedämpft, es riecht nach Zigarrendunst und Geld und die Kellner sind so diskret wie Doktor Frankensteins Igor (nur viel besser aussehend und ohne Sprachfehler) – deshalb wird über unsere Turnübungen mit Kamera auch ganz lässig hinweggesehen. Zum Auftakt bestellt man sich einen Dutch Mule, der –  und das ist der erste, offizielle Arbeitsauftrag für alle, die das hier lesen –  das wahrscheinlich schönste ist, was man aktuell in Salzburg trinken kann. Der wird im Sacher ganz stilecht im kupfernen Mule-Becher serviert und wenn man gleich mehr als einen bestellt, bekommt man ihn im eleganten Kupferkännchen, von dem man im Notfall auch behaupten kann, dass es Earl Gray enthält. Sollte überraschend die Erbtante reinschneien und an der persönlichen Tugend zweifeln, oder so.

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Kapitel 2: Bar und Restaurant des Romantikhotel Gmachl in Bergheim bei Salzburg

Wenn es schon romantisch zugehen soll, ist ein Romantikhotel natürlich die offensichtliche Adresse für ein gepflegtes Stelldichein. Im Gmachl in Bergheim kann man nämlich nicht nur herrlich übernachten, herrlich Wellnessen und herrlich Essen, sondern auch schöne Getränke an der Hotelbar konsumieren. Dort brennt ein Feuer im Kamin und die Leidenschaft im Herzen.

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Kapitel 3: Casino Salzburg

Wer als Schlossherr auf Zeit mit Plastikgeld um sich werfen mag, der begibt sich ins Casino Salzburg, das – so standesgemäß muss es schon sein – im Barockschloss Klessheim untergebracht ist. Der Kristallluster leuchtet rosa, wie die Liebe, während wir uns das Geld für die Begrüßungsjetons aus den Rippen schneiden und unsere Finanzen über den Roulette-Tisch bluten. Und wenn man anschließend fertig mit der Welt zur Limo zurück kriecht, gibt es zumindest noch Fahrer Harald, der uns die Tür aufhält. Aus eigener Kraft hätten wir es eh nicht mehr geschafft.

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Kapitel 4: Das Little Grain

Zurück in der Altstadt muss noch unseren frisch ondulierten 20er Jahre-Locken Tribut gezollt werden, bevor sie sich in Luft auflösen, also entert man das Little Grain in den Sternarkaden. Hier ist der Barkeeper ein wandelndes Lexikon für Edelschnaps und füllt allerfeinsten Gin in unsere geschundenen Kadaver. Schön war’s! Und teuer.


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Und wer das ganze jetzt noch per Video nachempfinden möchte, für den haben wir ein spezielles Zuckerl:

Salzburg: Tour de Dates für Leute mit zu viel Geld.

 

 

 

 

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