Das Geschirrregal, oder: wohin mit dem ganzen Zeug?

Eines der ersten Dinge, die wir in der neuen Wohnung in Angriff nehmen mussten, war die Aufbewahrungssituation in der Küche (dazu später mehr). Da die Küche in eine niedrige Nische eingebaut ist, hat sie keine Oberschränke (ok, sie hat einen, aber der ist kaum der Rede wert) und macht es deshalb schwierig, Aufbewahrungsmöglichkeiten für unseren ganzen Küchenkram zu finden – und davon haben wir reichlich.

Nach langem Hin und Her haben wir uns schließlich für eine offene Geschirraufbewahrung entschlossen. Offene Geschirregale haben uns schon immer gefallen, wir hatten aber Angst, dass eine solche Lösung schnell unpraktisch werden und das Geschirr rasch verstauben könnte. Nach eineinhalb Monaten muss ich aber sagen – es bewährt sich. Und sieht auch noch nett aus.

Auch die Lebensmittelaufbewahrung ist ein Problem in der kleinen Küche. Den ursprünglichen Plan, nach einer alten, schicken Kredenz Ausschau zu halten, mussten wir bald aufgeben, da wir einsehen mussten, dass eine solche Lösung für die vorhandenen Platzverhältnisse nicht gerade ideal gewesen wäre. Drum wurden als Zwischenlösung kurzerhand die Malm-Kommoden aus unserem alten Schlafzimmer zur Lebensmittelaufbewahrung umfunktioniert – ursprünglich wollten wir sie ja verkaufen, da uns der Allerwelts-IKEA-Look der Dinger schön langsam auf die Nerven ging.

Aber siehe da:  es sieht aus, als würde die Zwischen- zur Dauerlösung werden. Die Kommoden bieten einfach wahnsinnig viel Platz und sehen in Kombination mit dem schlichten Wandregal auch noch gut aus. Aber jetzt lass ich die Bilder für mich sprechen:

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